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GOLDGEIST forte flüssig 75 ml

75 ml
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Dosierung und Anwendungshinweise

alle Altersgruppeneine ausreichende Mengeeinmaligunabhängig von der Tageszeit
alle Altersgruppeneine ausreichende Mengeeinmaligunabhängig von der Tageszeit


Anwendungshinweise

Art der Anwendung?
Spülen Sie mit dem Arzneimittel die Kopfhaut und die Haare. Zuvor lassen Sie das Arzneimittel 30-45 Minuten einwirken. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Augen und offenen Hautstellen. Kämmen Sie nach dem Ausspülen mit einem Nissenkamm das Haar gründlich durch um abgetötete Läuse und Nissen zu entfernen.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nur einmalig angewendet werden. Eine erneute Anwendung nach 8-12 Tagen ist möglich.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann zu Erbrechen, Kopfschmerzen und Benommenheit kommen.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Pyrethrumextrakt wird aus der Pflanze Chrysanthemum cinerariaefolium gewonnen und enthält als wirksame Inhaltsstoffe vor allem Pyrethrin, weiterhin auch Cinerin und Jasmolin. Das Arzneimittel wird zur Behandlung von Befall mit Kopf-, Filz- und Kleiderläusen eingesetzt. Es ist wirksam gegen Läuse und deren Eier (Nissen).

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Korbblütler (lateinischer Name = Kompositen), z.B. Arnika, Ringelblume, Schafgarbe, Sonnenhut und Kamille!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
- Vorsicht bei Allergien gegen Konservierungsstoffe (z.B. Chlorocresol).
- Vorsicht bei Allergie gegen Perubalsam und Zimt.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


Gegenanzeige

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Offene Verletzungen, Entzündungen der Haut und Ekzeme

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Hautreizungen
- Juckreiz
- Hautrötung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Aufbewahrung

Aufbewahrung

Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss
- vor Hitze geschützt
- im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 3 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung
- bei Raumtemperatur
- im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden!

Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Goldgeist Forte.
Wirkstoff: Pyrethrumextrakt. Anwendungsgebiet: Zur schnellen und gründlichen Vernichtung von Läusen und Nissen. Kopfläuse, Filzläuse, Kleiderläuse.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Gebrauchsinformation

Liebe Patientin, lieber Patient!
Bitte lesen Sie diese Gebrauchsinformation aufmerksam, weil sie wichtige Informationen darüber enthält, was Sie bei der Anwendung dieses Arzneimittels zu berücksichtigen haben. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.

GOLDGEIST® FORTE Lösung Pyrethrumextrakt

Zusammensetzung:
100 g Lösung enthalten:
arzneilich wirksamer Bestandteil:
Pyrethrumextrakt 0,3 g
(Auszug aus Blüten von Chiysanthemum cinerariaefolium (1:2,5), eingestellt auf 25 % Pyrethrine mit Isoparaffin, Auszugsmittel: 1) n-Hexan 2) Methanol/Isoparaffin)

sonstige Bestandteile:
5-[2-(2-Butoxyethoxy)ethoxymethyl]-6-propyl-1,3-benzodioxol (Piperonylbutoxid) 0,7 g
Chlorocresol 0,9 g
Diethylenglycol 40,0
Natriumlaurylethersulfat-Lösung 27 %, Gereinigtes Wasser, 2-Propanol, Macrogol-6-glycerol-caprylocaprat, Isoparaffine (C13-C14), Geruchsstoffe, Chinolingelb E 104, Phosphorsäure (zur pH-Einstellung).

Darreichungsform und Inhalt:
Lösung zur Anwendung auf den Haaren und der Haut Packungsgrößen: Flasche mit 75 ml (N1), 250 ml (N2)

Stoffgruppe:
Antiparasitikum

Name und Anschrift des pharmazeutischen Unternehmers
EDUARD GERLACH GmbH
Bäckerstraße 4 - 8
32312 Lübbecke

Anwendungsgebiete:
Zur schnellen und gründlichen Vernichtung von Läusen und Nissen. Kopfläuse, Filzläuse, Kleiderläuse.

Gegenanzeigen:
Wann dürfen Sie GOLDGEIST FORTE nicht anwenden?
Fragen Sie bitte Ihren Arzt, ob Sie GOLDGEIST FORTE anwenden dürfen, wenn die folgenden Angaben für Sie zutreffen: Bekannte Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Pyrethrumextrakt oder synthetische Pyrethrine vom Allethrin-Typ, Piperonylbutoxid, Chlorocresol oder einen der sonstigen Bestandteile von GOLDGEIST FORTE.

GOLDGEIST FORTE nicht auf infizierter oder geschädigter Haut, nicht auf Schleimhäuten oder im Bereich der Augen (z.B. bei Befall der Wimpern) anwenden. Säuglinge nur unter ärztlicher Aufsicht behandeln.

Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
Schwangerschaft: Aus Tierstudien liegen keine Anhaltspunkte für eine fruchtschädigende Wirkung von GOLDGEIST FORTE vor. Auch wenn bisherige Erfahrungen an Schwangeren, die mit GOJ.DGEIST FORTE gegen Kopfläuse behandelt wurden, keine Hinweise auf fruchtschädigende Effekte ergeben haben, sollten Sie GOLDGEIST FORTE nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Bei Kleiderlaus- bzw. Filzlausbefall in der Schwangerschaft sollten Sie GOLDGEIST FORTE wegen nicht ausreichender Erfahrung bei großflächiger Anwendung und möglicher lokaler Effekte nicht benutzen.

Stillzeit: In der Stillzeit sollten Sie GOLDGEIST FORTE nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden.

Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise
Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen beachtet werden?
Chlorocresol kann allergische Reaktionen hervorrufen.
Kontakt mit den Augen vermeiden, da Schleimhautreizungen auftreten können.

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln
Eine Wirkungsabschwächung von Malathion ist bei gleichzeitiger Anwendung möglich.

Dosierung, Art und Dauer der Anwendung
(wenn vom Arzt nicht anders verordnet)

Wieviel und wie oft sollten Sie GOLDGEIST FORTE anwenden?
Kopfläuse: Wichtige Voraussetzung für eine einwandfreie Wirkung von GOLDGEIST FORTE ist die vollständige Benetzung von Kopfhaut und Haaren. Deshalb soll das trockene Haar seiner Fülle entsprechend mit GOLDGEIST FORTE gründlich durchtränkt und massierend eingerieben werden. Bei langem Haar ist dafür der Gesamtinhalt einer Original-Flasche (75 ml), bei kurzem Haar etwa die Hälfte erforderlich. Man lässt die Flüssigkeit mindestens 30 Minuten bis höchstens 45 Minuten einwirken. Anschließend werden die Haare gründlich mit warmem Wasser, wie bei der Anwendung von Shampoo, ausgespült und zur Entfernung der abgetöteten Nissen mit einem feinzinkigen Kamm ausgekämmt. Nach 8-12 Tagen muss zur Absicherung des Behandlungserfolges eine Kontrolle durchgeführt werden, d. h. um zu ermitteln, ob bei der Anwendung von GOLDGEIST FORTE alle Läuse und Nissen erfasst wurden. Werden dabei wieder Läuse oder lebende Nissen gefunden, muss die Behandlung wiederholt werden. Wegen der leichten Überwanderung der Läuse empfiehlt es sich, sämtliche Mitglieder der Familie mit GOLDGEIST FORTE zu behandeln, auch wenn nur bei einer Person Läuse festgestellt wurden. Kleinkinder mit höchstens 25 ml behandeln und bei der Behandlung unter Aufsicht lassen.

Filzläuse: Man bringt reichlich GOLDGEIST FORTE auf die befallenen Stellen und wäscht nach 30 bis 45 Minuten gründlich mit warmem Wasser ab. Auch hier ist eine Wiederholung der Behandlung nach 8-12 Tagen empfehlenswert.

Kleiderläuse: Verseuchte Kleidungsstücke müssen durch geeignete Verfahren entwest werden. Zur Unterstützung dieser Maßnahme werden die behaarten Körperteile eine halbe Stunde lang in der beschriebenen Weise mit GOLDGEIST FORTE behandelt und danach mit warmem Wasser gründlich abgewaschen.

Alle Indikationen: Kleinkinder jeweils mit höchstens 1/3 des Flascheninhalts einer Original-Flasche (= 25 ml) behandeln und bei der Behandlung unter Aufsicht lassen. Bei Packungsgröße 250 ml bitte den beigelegten Dosierbecher verwenden.

Besondere Hinweise
Die Originalflaschen 75 ml und 250 ml sind mit einem kindergesicherten Verschluss ausgestattet. Zum Öffnen muss die Verschlusskappe nach unten gedrückt und gleichzeitig entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht werden.

Die Kindersicherung ist nur wirksam, wenn die Verschlusskappe nach Gebrauch bis zum Anschlag kräftig zugedreht wird.

Anwendungsfehler und Überdosierung
Welche Anwendungsfehler müssen Sie vermeiden?
Nicht in die Augen bringen oder im Bereich von Augen, Nase und Mund anwenden. Bei mehrfacher Anwendung am gleichen Behandlungstag oder täglicher Anwendung über mehrere Tage kann es zu Hauttrockenheit, Juckreiz, Rötung und vermehrter Schuppenbildung der Kopfhaut kommen.

Was ist zu tun, wenn GOLDGEIST FORTE innerlich angewendet oder verschluckt wurde?
Sofort mit reichlich Wasser den Mund ausspülen. Informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker und zeigen Sie ihm die Packung oder wenden Sie sich an die nächstgelegene Beratungsstelle für Vergiftungsfälle.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann GOLDGEIST FORTE Nebenwirkungen haben.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000
Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000
Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000
Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.


Nebenwirkungen Haut
In seltenen Fällen können lokale Hautreizungen auftreten, vereinzelt Juckreiz und vorübergehende Rötung der behandelten Stellen. Sehr selten Kontakt-Sensibilisierung. Chlorocresol kann allergische Reaktionen hervorrufen.

Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, 53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Hinweise und Angaben zur Haltbarkeit
Das Verfalldatum dieses Arzneimittels ist auf der Packung aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum! Arzneimittel vor Licht geschützt und nicht über 25°C lagern.
Nach Anbruch der Packung maximal 3 Monate aufbewahren.
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!

Apothekenpflichtig
Zul.-Nr.: 6495154.00.00

Gemäß § 18 Infektionsschutzgesetz als Mittel gegen Kopfläuse geprüft und für behördlich angeordnete Entwesungen anerkannt.

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im August 2014.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 11/2015